Arbeitsrechtliche Themen gewinnen in der täglichen Personalpraxis zunehmend an Bedeutung. Der Personalpraktiker steht vor der Herausforderung, neue Rechtsprechung und Gesetzgebung schnellstmöglich in die Praxis umzusetzen, obwohl die mit der Änderung verbundenen Rechtsfolgen häufig schwer einzuschätzen sind. Vor diesem Hintergrund hat der AGV im Jahre 2009 ein neues Informationsformat aufgelegt. In einer „Leitfaden-Serie“ werden hochaktuelle sowie wichtige arbeitsrechtliche Themen praxisnah und kompakt unter Berücksichtigung von Musterformulierungen erörtert.
Die Leitfäden werden teils über den Rundschreibendienst des AGV durch Allgemeines Rundschreiben (AR) oder bei entsprechendem Seitenumfang über den Verlag Versicherungswirtschaft vertrieben. Folgende Leitfäden des AGV sind bislang erschienen:
- Das Pflegezeitgesetz – Ein Leitfaden für die arbeitsrechtliche Praxis, Mai 2009
- AGG – Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, 3. Aufl. 2009
- Der Versorgungsausgleich bei Betriebsrenten – Ein Leitfaden für die betriebliche Praxis, 1. Aufl. 2011
- Arbeitnehmerdatenschutz – Die zweite Novelle des BDSG
- Beschäftigung von Schülern und Studenten
- Die Anpassungsprüfpflicht im Betriebsrentenrecht
- Die krankheitsbedingte Kündigung und ihre Voraussetzungen
- Die verhaltensbedingte Kündigung und ihre Voraussetzungen
- Ehrenamtliche Richter in der Arbeitsgerichtsbarkeit
- Ehrenamtliche Richter in der Sozialgerichtsbarkeit
- Elternzeit und Elternteilzeit
- Frage der Bezahlung von Pausen bei Bildschirmarbeit und zum Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates
- Gesetz zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen und zur Änderung anderer Gesetze (Flexi-II)
- Mutterschutz – Überblick über die gesetzlichen und tariflichen Änderungen
- Umsetzung der Versicherungsvergütungsverordnung (VersVergV)
- Urlaubsanspruch bei Arbeitsunfähigkeit
- Zielvereinbarung – Ausgewählte Rechtsfragen aus der Praxis
Die Leitfäden finden Sie im Mitgliederbereich in der
Rubrik „Leitfäden”. (Hinweis: Anmeldung erforderlich)